Junioren C - Vorbericht Finalrunde

Am 20. September starteten wir mit einer zur Hälfte neu zusammengestellten Mannschaft in die Saison – und mussten gleich eine schmerzhafte 9:12-Niederlage hinnehmen. Doch anstatt zu hadern, zeigte das Team Charakter: Von Spiel zu Spiel steigerten wir uns, fanden unseren Rhythmus und spielten uns in einen echten Lauf. Aus dem anfänglichen Ziel „Platz 3“ wurde am Ende sogar der Gruppensieg.

Damit qualifizierten wir uns für die Finalrunde am 18. und 19. April, bei der sechs Teams um den Titel „Regionalmeister“ kämpfen. Auch wenn wir nicht als Favorit ins Rennen gehen, haben wir bereits mehr erreicht, als viele erwartet hatten – träumen bleibt also weiterhin erlaubt.

In der Gruppenphase treffen wir auf Schangnau und Riehen, zwei offensivstarke Gegner. Entsprechend liegt unser Fokus in der Vorbereitung auf einer stabilen Defensive.

Wir freuen uns riesig auf dieses Wochenende – als Belohnung für eine starke Saison und als Chance, uns mit den Besten messen zu dürfen. Neben dem Sportlichen wollen wir vor allem eines: Erfahrungen sammeln und diese Momente gemeinsam geniessen.

Unsere Spiele sind übrigens am Samstag um 14:00 Uhr und 18:00 Uhr in der Turnhalle Farlifang in Zufikon. Auch wenn dies nicht um die Ecke ist, würden wir uns umso mehr über jede Unterstützung freuen.

Herren II - Runde 8

Die achte Runde stand dieses Mal unter ganz besonderenVorzeichen. Headcoach Burgemeister feierte am Vorabend seinen 30. Geburtstag und wie es sich gehört, wurde dieser im Kreise (unter anderem) der zweiten Mannschaft ausgiebig gewürdigt. Da tabellarisch weder nach oben noch nach unten noch allzu viel möglich war, wurde die Gelegenheit beim Schopf gepackt und entsprechend gefeiert. Ob das im Nachhinein die optimale Spielvorbereitung war, bleibt Interpretationssache.

Am Sonntag besammelte sich das Team mehr oder weniger pünktlich. Erste positive Erkenntnis: (fast) alle waren da. Einzig ein krankheitsbedingter Ausfall musste hingenommen werden. Nachdem endlich geklärt war, wer nun fahren darf, stellte man fest, dass da noch einer daherkommt. Timo hatte noch etwas mehr Verspätung und wäre beinahe stehen gelassen worden.

Die rund 50-minütige Fahrt nach Kaisten verlief ruhig. Vor Ort wurde schnell klar, dass die Nachwehen des Vorabends nicht bei allen spurlos vorbeigegangen waren. Zwischen Magen-Darm-Beschwerden und allgemeiner Müdigkeit stellte sich die Frage, ob eine Grippe im Umlauf war oder ob doch eher das Geburtstagsmenü eine Rolle spielte ;)

Unihockey Mümliswil vs. White Goose 2:4 (1:1)

Die Vorbereitung auf das erste Spiel darf rückblickend als „ausbaufähig“ bezeichnet werden. Zwar schafften es alleirgendwie aufs Feld zum Einspielen, die Intensität hielt sich jedoch in Grenzen.

Überraschend dann der Blick auf die Tribüne: Einige mitgereiste Fans sorgten für zusätzliche Aufmerksamkeit und erhöhten den Druck gleich ein wenig. Mümliswil startete dennoch ordentlich in die Partie und konnte früh in Führung gehen. Bis zur Pause glich White Goose jedoch zum 1:1 aus. Nach dem Seitenwechsel übernahmen die Gastgeber zunehmend das Spieldiktat und stellten auf 3:1. Die Chancen für Mümliswil waren durchaus vorhanden, allerdings schien an diesem Tag ein zusätzlicher Mitspieler auf dem Feld zu stehen: der Chancentod. Trotz Überzahlspiel und dem Anschlusstreffer durch Timo zum 2:3 reichte es am Ende nicht. White Goose setzte mit einem Treffer ins leere Tor den Schlusspunkt.

Der Gegner war insgesamt einen Tick fitter, konzentrierter und effizienter. Oder, wie es der Überraschungszuschauer Damian Bader treffend formulierte: „Schiesset doch mou die Gou, de gwünnetdrvilech au!“ Damian wählte im weiteren Verlauf des Nachmittags eine andere Aktivität als das zweite Spiel anzuschauen, die Gründe dafür sind bisher unbekannt.

Die Pause: Zwischen Regeneration, Bildungs- und Überraschungsprogramm
Die Pause wurde unterschiedlich genutzt. Während einige versuchten, verlorene Energie zurückzugewinnen, teils sogar liegend in der Garderobe, zog es die etwas Fitteren (unter anderem den Verfasser dieses Berichtes) ans Spielfeld.

Für Unterhaltung sorgten dabei nicht nur die laufenden Spiele, sondern auch Diskussionen über den Spielplan. AndyWirthlinwar sich aber sicher: „Wir haben zwei Spiele Pause, ich habe nachgeschaut.“ Gut, dann widmeten wir uns wieder dem Spiel. Parallel dazu glänzte Jonas Bader (jung) mit beeindruckendem Tierwissen zu exotischen und kuriosen Arten. Details dazu können bei ihm persönlich eingeholt werden.

Als dann die Frage auftauchte, wer denn nun im nächsten Spiel aufeinandertreffen würde, stellte so manch einer am Spielfeldrand fest, dass der Name der eigenen Mannschaft auf dem Spielplan stand. Immerhin, es waren noch 10 Minuten auf der Matchuhr. Danke Andy für nichts :)

Unihockey Mümliswil vs. Bohrmaschine Zeiningen 5:1 (3:0)

Trotz der Fehlinterpretation des Spielplans blieb immerhin genügend Zeit für eine spontane, wenn auch knappe Vorbereitung auf das zweite Spiel.

Gegen Bohrmaschine Zeiningen war ein Sieg Pflicht. Mümliswil startete entsprechend fokussiert und konnte durch einen Hattrick von Andy bis zur Pause auf 3:0 stellen (ob dieser wohl nicht an der Party war?).

Auch nach dem Seitenwechsel blieb Mümliswil spielbestimmend. Zwar gelang dem Gegner noch ein Treffer, ernsthaft in Gefahr geriet der Sieg jedoch nicht mehr.

Schlussfazit
Spielerisch war es sicherlich keine Glanzleistung. Vielmehr lebte der Tag von kuriosen Szenen, ungewohnten Bewegungsabläufen und einer insgesamt eher lockeren Herangehensweise. Dennoch stehen am Ende zwei Punkte zu Buche, was unter den gegebenen Umständen durchaus als Erfolg gewertet werden kann.

Ein grosses Dankeschön geht an die mitgereisten Zuschauer, die sich das Spektakel trotz allem nicht entgehen liessen und mit eigenen Tippspielen (Wer war an der Party und wer nicht?) bestens unterhalten wurden.

Wer nun denkt, die Saison sei damit abgeschlossen, liegt falsch. Am 19. April steht in Untersiggenthal noch die letzte Meisterschaftsrunde an. Dort geht es ein letztes Mal um Punkte und vielleicht auch um eine etwas seriösere Vorbereitung.

Junioren A - Runde 7

An Tagen wie diesen…

Morgens um 8 Uhr (gefühlt also mitten in der Nacht danke Zeitumstellung) ging es los. Als langjähriger Trainer und mittlerweile halbwegs abgehärteter Pädagoge im Umgang mit Jugendlichen sollte man ja eigentlich auf alles vorbereitet sein. Sollte.

Als ich dann aber bei zwei von sieben Spielern persönlich klingeln oder telefonisch eingreifen musste, um sie überhaupt aus dem Bett zu bekommen, und mir dabei Gesichter entgegenblickten, die irgendwo zwischen Tiefschlaf und „System wird gerade hochgefahren“ einzuordnen waren, stellte sich einmal mehr die berechtigte Frage, wieso tue ich mir das eigentlich an?

Mein letzter Auftritt als Trainer drohte also ein Desaster zu werden. Unsere Gegner waren auf dem drittletzten und letzten Tabellenplatz. Unsere Voraussetzungen jedoch eher überschaubar, wenn man bedenkt, dass meine Mannschaft in dieser Nacht zusammengerechnet vermutlich weniger geschlafen hatte als ich allein. Man durfte also durchaus von einem potenziellen Abschlussdebakel ausgehen.

Auch die Fahrt nach Selzach trug nicht unbedingt zur Beruhigung bei. Das durchschnittliche Gesprächsniveau bewegte sich konstant in Richtung Keller, teilweise sogar deutlich darunter. Aus Gründen der Selbstfürsorge verzichtete ich deshalb auf jegliche pädagogischen Interventionen und überliess die Jungs bis kurz vor Spielbeginn ihrem Schicksal.

Erst nach dem Einlaufen und wirklich nur als letzte verzweifelte Massnahme, appellierte ich an die Mannschaft. Mein einziger Wunsch war ein halbwegs anständiger Saisonabschluss.

Und dann, man glaubt es kaum, passierte genau das.

In beiden Spielen zeigte das Team plötzlich so etwas wie Struktur, Einsatz und… ja, tatsächlich ansehnliches Unihockey. Zwei souveräne Siege später durfte man sich kurz fragen, ob hier vielleicht doch ein Plan dahintersteckte oder einfach ein glücklicher Zufall am Werk war.

Der anschliessende Besuch im McDonald’s brachte dann wieder die gewohnte Normalität zurück. Diskussionskultur, Lautstärke und Themenwahl bewegten sich wieder auf dem gewohnten Niveau, also irgendwo zwischen fragwürdig und kreativ.

Zum krönenden Abschluss durften dann noch vier Spieler gemeinsam mit mir den Hallenboden in der Tennishalle ausbauen. Wer bis dahin noch Restenergie oder Emotionen übrig hatte, spätestens dort wurden auch diese zuverlässig eliminiert.

Damit ist die Saison der A-Junioren abgeschlossen. Das gemeinsame Projekt mit Laupersdorf darf insgesamt als Erfolg gewertet werden. Natürlich gab es Stolpersteine, und die Trainingspräsenz bewegte sich gelegentlich eher im Bereich „optional“. Das liegt vermutlich jedoch weniger an der Zusammenarbeit als vielmehr an der allgemeinen Haltung der nächsten Generation gegenüber Verbindlichkeiten.

Trotzdem: Ein grosses Dankeschön an die Jungs für ihre Offenheit gegenüber diesem Projekt, an die Eltern für die zahlreichen Fahrdienste und an das Trainerteam für die Unterstützung während der Saison.

Junioren C - Gruppensieger!

Meisterschaftsrunde vom 28. März – Junioren C
Die letzte Runde der Saison stand an – und die Ausgangslage hätte kaum dramatischer sein können. Nach zwei Niederlagen in der vorherigen Runde war klar: Es kommt zum Herzschlagfinale. Mit einem Punkt Vorsprung auf Lommiswil hatten wir zwar noch alles in der eigenen Hand, doch ohne Schützenhilfe bedeutete das auch: Die Direktbegegnung musste gewonnen werden, um den Gruppensieg zu sichern.

 

Mümliswil vs. Derendingen (15:7)
Im ersten Spiel wartete mit Derendingen eine Pflichtaufgabe – zumindest auf dem Papier. Da Lommiswil bereits vorgelegt hatte, war klar: Wir mussten nachziehen, um den Vorsprung zu verteidigen. Der Start gelang jedoch alles andere als wunschgemäss. Unnötige Ballverluste brachten uns früh unter Druck, und ein 0:2-Rückstand liess die Nervosität spürbar werden. Doch je länger das Spiel dauerte, desto sicherer wurden wir. Schritt für Schritt übernahmen wir die Kontrolle – und drehten die Partie eindrücklich: Aus dem Rückstand wurde bis zur Pause eine komfortable 10:4-Führung.

In der zweiten Hälfte nutzten wir den Vorsprung, um bereits den Fokus auf das folgende Finale zu legen. Mehr Ballbesitz, schnellere Entscheidungen in der Offensive – und weiterhin viel Spielfreude. Am Ende stand ein klarer und verdienter 15:7-Erfolg. Nun wartete der Showdown...

 

Mümliswil vs. Lommiswil (9:4)
Finalspiel. Direktduell. In Lommiswil gegen Lommiswil. Mehr ging nicht. Bereits in der Garderobe war die Anspannung greifbar. Genau für solche Momente trainiert man.

Der Start war geprägt von Respekt auf beiden Seiten. Kaum Fehler, viel Ballbesitz, höchste Konzentration. Doch dann der Doppelschlag: Innerhalb weniger Momente gingen wir mit 2:0 in Führung – und die Halle kochte. Das Spiel wurde intensiver, hektischer, körperbetonter. Lommiswil versuchte, das Tempo zu erhöhen, doch wir hielten dagegen, kämpften um jeden Ball und verteidigten mit allem, was wir hatten. Zum Pausentee oder eher zum Pausen-Valium führten wir mit 5:3 – das Ziel war zum Greifen nah.

Für die zweite Hälfte stellten wir auf zwei Blöcke um – wir wollten die Kontrolle zurückerobern. Und genau das gelang: Mit viel Präsenz erhöhten wir auf 7:3. Zwar versuchte Lommiswil nach einem Timeout nochmals alles, doch wir blieben ruhig, diszipliniert und effizient. Selbst Unterzahl-Situationen (4 vs 3) überstanden wir schadlos. Statt zu wanken, kämpften wir mit allem, was wir hatten und bauten den Vorsprung sogar weiter aus.

Dann – nach einer gefühlten Ewigkeit – der Schlusspfiff. 9:4. Gruppensieger. Erster Platz.

Was danach folgte, ist schwer in Worte zu fassen: Emotionen, Erleichterung, pure Freude. Der Pokal wurde überreicht, die Fans gefeiert und in der Garderobe ausgelassen gejubelt. Bei den Junioren fliessen mehr Tränen als Champagner, doch das spielte uns überhaupt keine Rolle! Selten war die Stimmung so ausgelassen. Einfach schön – genau für einen solchen Moment trainiert man Woche für Woche.

 

Fazit und Ausblick
Zu Beginn der Saison hätte wohl kaum jemand ernsthaft auf uns als Gruppensieger getippt. Doch mit harter Arbeit, starkem Zusammenhalt und echter Freude am Spiel hat sich dieses Team genau das verdient. An dieser Stelle bleibt dem Trainerteam vor allem eines zu sagen: Danke. An die Spieler, die Eltern, die Fans – an alle, die diesen Weg begleitet haben und in irgendeiner Form unterstütz haben.

Doch ganz vorbei ist die Saison noch nicht: Mit dem Gruppensieg qualifizieren wir uns für die Finalrunde. Diese findet voraussichtlich am 18. / 19. April statt, wo wir uns mit den stärksten Teams anderer Gruppen messen dürfen.

Eines ist aber jetzt schon klar: Diese Saison war etwas ganz Besonderes. 🔥

Damen - Runde 7

Bereits eine Woche nach der letzten Runde (danke an den damals anwesenden Trainer für den ausführlichen Bericht) standen die Damen bereits wieder im Einsatz. In Bubendorf kamen die Teams zum letzten Umgang dieser Saison zusammen. Mümliswil traf auf Oensingen respektive das Heimteam aus Bubendorf. Der Tag begann schon mal unerhofft schlecht: Simon (Kudi Kurt) Rubitschung meldete sich an seinem letzten Spiel als Trainer krankheitshalber ab.

Unihockey Mümliswil vs. SC Oensingen Lions

Gegen den Rivalen aus Oensingen war die Ausgangslage klar: Falls Oensingen gewinnt, sind sie Gruppensieger. Die Motivation war entsprechend gross, das um jeden Preis zu verhindern. Leider braucht es neben Motivation auch das nötige Spielglück. Die ersten 10 Spielminuten waren ein Abtasten von beiden Seiten; hier wurde mal etwas probiert, da wurde mal die Torhüterin getestet, aber wirklich viel Risiko wollte niemand nehmen. Danach fielen wir etwas ab und Oensingen konnte Tor um Tor erzielen. Trotz grossem Kampf konnten wir schlussendlich nicht so dagegenhalten, wie es gegen den Leader notwendig gewesen wäre.

Schlussendlich können wir Oensingen nur zum Sieg und zum Aufstieg in die 2. Liga gratulieren. Es waren immer spannende und intensive Duelle – viel Erfolg in der neuen Liga!

Unihockey Mümliswil vs. TSV Bubendorf

Als würde es nicht reichen, gegen den Leader zu spielen, durften wir auch noch gegen den Zweitplatzierten und das Heimteam aus Bubendorf antreten. Die Ausgangslage vor dem letzten Spiel der Saison war eine spezielle, da es für einige Akteure das definitiv letzte Spiel war – dazu später mehr.

Wir konnten gut mit den Gegnerinnen aus Bubendorf mithalten. Es entstand ein ausgeglichenes und umkämpftes Spiel, ehe Bubendorf durch einen schlecht gestellten Block unsererseits den Score eröffnen konnte. Immer wieder scheiterten wir an der gegnerischen Torhüterin, welche einen Sahnetag erwischte. Vor der Pause konnte Schmid zum sehenswerten 1:3 verkürzen. Nach der Pause zeigte sich das gleiche Bild: viel Kampf, viele Chancen unsererseits, aber Tore vor allem durch Bubendorf, die Zug um Zug erhöhen konnten. Am Schluss mussten wir die Saison mit einer 3:8-Niederlage beenden. Die Leistung im zweiten Spiel war aber gut, und wir können uns trotz der Niederlage halbwegs zufrieden in die Sommerpause verabschieden.

Da sind wir auch schon beim Thema des Tages: Abschiede. Von Spielerseite müssen wir Bobst (die Ältere) und Schmid verabschieden. Stephi war jahrelang Teil der Juniorinnen und später der Damenmannschaft. Fabienne verlässt das Team nach nur einem Jahr nicht ganz freiwillig. Ihr wart beide ein wichtiger und geschätzter Teil unserer Mannschaft, und wir bedanken uns für euren grossen Einsatz. Ganz sicher sieht man sich ja wieder.

Das Trainerteam tritt geschlossen zurück. Rubitschung alt, Rubitschung jung und Ackermann sind zum Schluss gekommen, dass die Mannschaft neue Impulse gebrauchen kann. Ein unglaublich grosses Dankeschön geht vor allem an Simi. Er war seit 2019 Juniorinnen- bzw. Damentrainer und stand 58 Mal an der Bande. Er führte das Team durch die Corona-Saisons und war jahrelang die Kompetenzstelle für Damenunihockey in unserem Verein. Nach nur einem Jahr verabschieden wir auch Michi, welcher mit seinen taktischen und technischen Inputs stets brillierte. Die Grundlagen sind gelegt. Das Team ist in der 3. Liga nach zwei Saisons etabliert und hat gezeigt, dass mit unbändigem Willen, jugendlichem Leichtsinn und Teamspirit viel möglich sein kann.

Frauen, es war mir eine Freude, mit euch Woche für Woche in der Halle zu stehen, zu diskutieren, zu motivieren, auch zu trösten und mitzutrainieren, wenn mal wieder zu wenige Spielerinnen den Weg in die Turnhalle gefunden haben. Es wird Zeit, dass euch jemand anderes etwas erzählt – auf das ihr sowieso nicht hört.