Junioren A - Runde 5

Schwieriger Start ins neue Jahr

Die Vorbereitung auf diese Runde verlief alles andere als optimal. Ausfälle auf der Torhüterposition, kurzfristige Absagen sowie das Fehlen eines Trainers sorgten bereits vor den Spielen für reichlich Gesprächsstoff und keine einfachen Voraussetzungen.

Im ersten Spiel gegen Moutier wäre eine absolute Topleistung nötig gewesen, um etwas Zählbares mitzunehmen. Diese konnte das Team an diesem Tag jedoch nicht abrufen. Moutier agierte sehr konsequent und nutzte die eigenen Chancen effizient aus. Am Ende resultierte ein klares Verdikt von 11:2, das den Spielverlauf leider gut widerspiegelte.

Im zweiten Spiel gegen Derendingen zeigte die Mannschaft dann aber die gewünschte Reaktion. Mit viel Einsatz und besserer Struktur blieb das Spiel bis weit in die zweite Halbzeit hinein völlig offen. Nach gut 30 Minuten stand es 3:3, und alles war möglich. Zwei schnelle Gegentreffer brachten das Team jedoch aus dem Konzept, und in der Folge lief man zunehmend ins offene Messer. Schlussendlich musste man sich auch in diesem Spiel mit 4:7 geschlagen geben.

Der Start ins neue Jahr ist damit nicht nach Wunsch gelungen. Nun bleiben noch zwei Runden, um zumindest einen versöhnlichen Abschluss dieser Saison zu erreichen.

Ein riesengrosses Dankeschön geht an die Familie Schmid, die in Abwesenheit von Pseudo-Fussballfan Albani kurzerhand den Busdienst übernommen und damit

Junioren A - Runde 4

Um zumindest noch einigermassen an den Spitzenteams dranzubleiben, mussten in dieser vierten Runde vier Punkte her. Die Ausgangslage war klardie Umsetzung dann weniger.

Laupersdorf/Mümliswil vs. Waldenburg

Gegen Waldenburg mussten wir uns vor allem auf die Abwehrkünste unseres Torhüters Enea verlassen. Er hielt uns im ganzen ersten Umgang im Spiel und machte es möglich, dass wir mit einer etwas schmeichelhaften 2:0-Führung in die Pause konnten.

Auch im zweiten Abschnitt zeigte sich ein ähnliches Bild: Viele Zuspielfehler, wenig Überzeugungskraft und ein Spielaufbau, der selten die Bezeichnung „Aufbau“ verdient hatte. Doch Enea blieb bis zum Schluss konzentriert, sicher und unerschütterlich und so resultierte trotz allem ein 6:3-Erfolg, der vor allem ihm zu verdanken ist.

Laupersdorf/Mümliswil vs. Grenchen

Für das zweite Spiel hatten wir uns deutlich mehr vorgenommen. Tatsächlich gelang uns der Start etwas besser, und das 1:0 war nicht einmal unverdient. Doch danach lief wenig bis gar nichts mehr zusammen.

Zur Halbzeit lagen wir 1:2 zurück. Nach der Pause erhöhte Grenchen gar auf 3:1, ehe wir nur Sekunden später wieder den Anschluss fanden. In der Folge musste ein Grenchner auf die Strafbankeine perfekte Gelegenheit, das Spiel wieder auszugleichen.

Doch dann geschah etwas, das wohl in keinem Lehrbuch, keiner Statistikdatenbank und vermutlich auch nicht in der Vereinsgeschichte zu finden ist:
Innerhalb von zwei Minuten kassierten wir drei Shorthander.
Ja – drei. In Überzahl. Schande über uns!

Es lief tatsächlich alles schief, was irgendwie schieflaufen kann.

Ab Minute 35 zeigten wir nochmals Moral, verkürzten auf 3:6, und 30 Sekunden vor Schluss gelang uns gar noch das 5:6. Zu mehr reichte es jedoch nicht und ehrlich gesagt wäre es auch nicht verdient gewesen.

Das Weihnachtsessen – ein anderes Niveau

Trotz dieser ernüchternden Auftritte gab es beim anschliessenden Weihnachtsessen keinerlei Zurückhaltung. Die Jungs übertrumpften sich gegenseitig in ihren verbalen Kunststücken und bewiesen, dass sie zumindest sprachlich über ungeahnte Talente verfügen.

Den Höhepunkt erreichte dieser Wortsalat mit der legendären Aussage:

„Wer im Glashaus sitzt, soll die Steine nicht aus dem Fenster werfen!“

Das Niveau blieb über den ganzen Abend hinweg auf einem konstant überschaubaren Level.

Beim abschliessenden „Otokar-Pöpperle“ wurden dann sogar die letzten versteckten Fähigkeiten freigelegt.Man fragt sich zwischendurch schon:Was ist das eigentlich für eine Horror-Truppe? 😊

Zum Schluss

Trotz allemoder vielleicht gerade deshalbwünsche ich dieser Bande von Chaoten aber auch euch allen frohe und gemütliche Festtage, einen guten Rutsch und viele positive Momente im neuen Jahr.

Ps:Bilder vom Spiel haben wir vergessen zu machen, nun ja, wohl besser so. Bilder von der Weihnachtsfeier gäbe es, aber keins auch nur ansatzweise passend für die Vereinshomepage!

Danke!

Ein grosses Dankeschön an SSP Kälteplaner für das grosszügige Sponsoring unserer neuen Einlaufshirts und Jäggli für unsere E-Junior/Innen. Die Kinder haben mega Freude daran und sind richtig stolz auf ihre neue Ausrüstung.

Juniorinnen C - Runde 4

Unihockey Mümliswil vs. Team Aarau 5:7 (2:3)

Am Vergangenen Samstag reiste das Team spielerisch vollzählig und in guter Stimmung in Huttwil an. Dem Teamwar klar, dass uns mit dem Team Aarau starke Gegnerinnen gegenüberstehen werden und wir stellten uns auf einen spannenden und anstrengenden Match ein. Von Anfang anzeigten die Gegnerinnen ihre Stärke und setzten unser Team mit hohem Tempo und präzisem Zusammenspiel unter Druck. Dennoch liessen sich unsere Spielerinnen nicht einschüchtern und kämpften um jeden Ball. Mit viel Laufbereitschaft, cleveren Aktionen und solidem Defensivverhalten hielten sie lange Zeit gut dagegen. Besonders beeindruckend war der spürbare Teamgeist: Die Mädchen feuerten sich gegenseitig an, unterstützten einander in schwierigen Situationen und blieben trotz Rückschlägen konzentriert. Obwohl das Resultat am Ende nicht zu unseren Gunsten ausfiel, zeigte die Mannschaft eine starke Leistung und nahm wertvolle Erfahrungen aus diesem intensiven und hart umkämpften Spiel mit.

Unihockey Mümliswil vs. Black Creek Schwarzenbach 9:3 (2:1)

Der letzte Match des Tages stellte für unsere Juniorinnen C nochmals eine besondere Herausforderung dar. Es war bereits spät, und das lange Turnierprogramm war allen Spielerinnen anzumerken. Schon beim Einwärmen zeigte sich, dass die Energie und vor allem die Konzentration nicht mehr ganz auf dem gewohnten Niveau waren.

Obwohl wir auf einen Gegner trafen, den wir grundsätzlich souverän schlagen sollten, fand unser Team nur schwer ins Spiel. Die erste Halbzeit war entsprechend sehr umkämpft und teilweise mühsam. Die Gegnerinnen nutzen zurecht jeden kleinen Fehler aus und konterten gut. Es dauerte bis in die zweite Halbzeit, bis langsam wieder mehr Power spürbar wurde und die Konzentration Schritt für Schritt zurückkam. Dennoch kämpften die Spielerinnen tapfer und gaben trotz Müdigkeit nie auf. In der zweiten Halbzeit zeigte sich dann ein deutlich verbessertes Bild. Das Zusammenspiel wurde ruhiger, die Laufbereitschaft nahm zu und unsere Juniorinnen konnten ihr gewohntes können beweisen. Viele Dinge, die zuvor noch nicht funktioniert hatten, wurden nun besser umgesetzt. Man spürte den Teamgeist und den Willen, den Match trotzdem positiv zu gestalten.

Ein grosses Dankeschön an die Spielerinnen für ihren Einsatz sowie an alle Unterstützenden am Spielfeldrand.

Wir sehen uns am 17.Januar in Oensingen wieder. 

Junioren E - Runde 5

Samichlaus du liebe ma, ig verspriche dir asi morn gwünne cha. Gibmr no chli Bänze und öbbe e Nuss - de bini morn vou im Schuss.
 
Für unsere E-Junior/Innen stand heute die 5. Meisterschaftsrunde auf dem Programm. Trotz Nachmittagsspielen war der Samichlaustag noch deutlich zu spüren.

UHM – UHC Tigers Härkingen

Zum Auftakt durften wir – gefühlt wie in jeder Runde – gegen die Tigers aus Härkingen antreten.

Trotz Müdigkeit wollten wir defensiv kompakt stehen und so wenig Chancen wie möglich zulassen. Leider gelang uns das nur teilweise. So starteten wir mit einer klaren Niederlage in den Spieltag.

UHM – Reinacher Sportverein

Gegen Reinach zeigten wir zuletzt eine gute Leistung. Heute standen wir uns jedoch selbst im Weg. Die letzte Konzentration, die Spritzigkeit und der unbedingte Wille fehlten – am Ende mussten wir uns mit 1:5 geschlagen geben.

Unsere treuen Fans waren sich einig: «Do wär meh drin gläge» – und sie hatten recht.

UHM – Nuglar United

Zum Abschluss trafen wir erstmals in dieser Saison auf Nuglar United. Bekanntlich ist das dritte Spiel nicht unser Lieblingsspiel. Die Müdigkeit liessen wir symbolisch in der Kabine zurück und schlossen sie fest ab, dass sie ja nicht aufs Feld zurückkommt.

Und siehe da …

Wir zeigten ein richtig starkes Spiel:

0:1 / 1:1 / 2:1 / 2:2 / 2:3 / 3:3 / 3:4 / 4:4 – und beinahe sogar noch das 5:4!

Ein richtig cooles Spiel mit Spannung, Kampf, Wille und einer starken Teamleistung. Dieses Unentschieden fühlte sich für uns wie ein Sieg an. 

 
Ein grosses Kompliment an den Goalie von Nuglar für seine Fairplay-Aktion, mit der er uns ein Tor gutschreiben liess.

Mit dieser Leistung schliessen wir das Jahr 2025 sehr gerne ab!

Ein grosses Dankeschön an unsere treuen Fans, die Eltern, die Elterntaxis und an Michi, unseren Backup-Coach.

Wir sehen uns 2026!